JUHUUUU!  WIR DÜRFEN UNS ENDLICH WIEDER „IN ECHT“ TREFFEN!!!Neue Verordnungen erlauben die Wiedereröffnung der Gruppen in der Kinder- und Jugendarbeit. Wir freuen uns sehr darüber, sind uns aber auch bewusst, dass wir eine hohe Verantwortung haben für einen guten und „corona-konformen“ Umgang miteinander. Die „neue Freiheit“ ist mit einigen Einschränkungen verbunden, an die wir uns halten müssen und auch wollen. In der Jugendarbeit haben wir uns für diese neue Phase gut vorbereitet und gehen verantwortungsvoll mit der Situation um. So gibt es beispielsweise für alle Räume, in denen wir uns treffen, umfangreiche und ausgeklügelte Hygienekonzepte. Die notwendigen Verhaltensregeln für die einzelnen Treffen haben wir erarbeitet und werden diese mit den Kindern/Jugendlichen besprechen. Alle ehrenamtlich Mitarbeitenden sind sensibilisiert und geschult worden.


Michelbeiträge



Junger Künstler zeigt mit Stolz seineselbst gestaltete Marionette


Der 10jährige Dorj Scholz gestaltete im Rahmen eines Marionettenbaukurses der Jugendarbeit einen grandiosen Zauberer mit markanten Gesichtszügen. Wahrscheinlich hat er sein künstlerisch-kreatives Talent von seiner Mutter, ebenfalls Künstlerin, und seinem Vater, begeisterter Sänger im Kreuzchor, geerbt. Mit Leichtigkeit, kreativer Versiertheit und absoluter darstellerischer Sicherheit fertigte Dorj „seine“ Puppe in einem vier Monate dauernden Projekt (jeweils freitags für 75 Minuten) an. Leider kann er beim Marionettentheaterauftritt am 21. Februar nicht mehr dabei sein – er probt künftig freitags mit seinem Orchester für ein klassisches Konzert, bei dem er Geige spielt. Kunst scheint seine Leidenschaft zu sein.
Gespannt dürfen Sie auf die Fotos im nächsten Michel, der bis dahin auch fertig gestellten Marionetten von den anderen Künstler*innen sein – auch diese sind echte Kunsthandwerke! Alle Teilnehmer*innen sind richtig stolz, auch weil sie so viel Arbeit in das Projekt gesteckt haben. Die Kinder lieben ihre selbst gestalteten Puppen.


Ältere Beiträge

Tannenbaumaktion 2020

Perfektes Wetter, trocken und nicht allzu kühl, um ausrangierte Tannenbäume und Spendengelder für die Jugendarbeit in Wangen und für die Wärmestube der eva einzusammeln. Diese Bedingungen fanden wir am Samstag, 11. Januar 2020, dem Tag unserer diesjährigen Tannenbaumsammelaktion, vor. Wie fleißige und unermüdliche Bienen schwirrten 38 emsige Helfende aus, um im gesamten Stadtteil gleichzeitig auf Baum – und Spendenjagd zu gehen. Mit dem Sammelergebnis sind wir sehr zufrieden: Insgesamt 2332.- €. Damit liegen wir, verglichen mit den anderen fünf Stadtteilen aus Bad Cannstatt, sogar etwas über dem Schnitt (ca. 1900.-€/Gemeinde), denn am selben Tag wurde ein Gesamtergebnis von 11.660.- € erzielt. Verwöhnt wurden wir wie immer mit einer sehr schmackhaften und sättigenden Spaghetti-mit-Soße-und-Salat-Mahlzeit von Familie Neumann. Dazu der Kommentar eines mithelfenden Teenies: „Krass lecker!“

Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle großzügigen Spender*innen. Ein besonderes Dankeschön gehen an Klaus Wanner aus Uhlbach für die Fahrertätigkeit in seinem eigenen Unimog, an die Wein-gärtner-Familie Haidle aus Hedelfingen für die kostenlose Überlassung ihres Traktors mit Anhänger sowie an den Jugendmusikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wangen für die tatkräftige Unterstützung.